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den Fluß Ebrus, und erwartete sie in völliger Schlacht-ordnung. Beyde Heere sia iden nun gegen einander,beyde zwar schlagfertig, aber doch von einer merklichenFurcht zurückgeschreckt. Die Kaiser! chen fürchtetennemlich die Menge der Scythen, und diese, die Rü-stung der Kaiserlichen, ihre Kriegez.'ichen, ihre glän-zenden Kleider und in der Sonne blinkenden Wagen.Nur die Lateiner (Celten) brannten vor Begierde zufechten, und würden die Schlacht erösner haben, wennsie nicht Tuticius aus wohlüberlegter Vorsicht aogcha'-ttn hatte. So warteten nun beyde Hcare, jedes aufdeu Angriff des andern, chne aucb nur das geciiichte zuunternehmen, bis sie sich mit rmcergehea'er Sonne inihr Lager zurückzogen, Dieß Schauspiel wurce zweyTage nach einander wiederhohltr am mitten, zogen tueScythen in der Morgendämmerung ab, und letzten sichbey Sidera, einer engen Berggegend. Tatiems erfuhrihren Ausbruch zu spat, als daß er ihren Nacynabhacke beunruhigen können. Er gleng a!>o nach Adria-nopel, gu n tirte hier die Ccltt-n ein, gab den übrigenSoldaten Urlaub nach Hause zu wandern, und kehrtenur mit einem Theil seiner Leute in die Hauptstadt zurück»
-denkwürdig?. I.B.
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