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[1] (1790) (1790)
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Anführer, und der gänzlichen Zerstreuung des kais«.jjchen Heeres endigte.

Alexius vergoß, über den Verlust seines geliebtenPacunans die bittersten Thränen, denn er hatte denMann unaussprechlich geliebt. Aber sein Schmerz, stgroß er auch war, mußte doch der Aufmerksamkeit nach,stehen, die der bedrängte Staat von ihm heischte. Schnellentwand er sich der ersten Betäubung, und schickte denTaticius mit einer reichlich gefüllten Kriegskasse nachAdrianopel. Von dem Gelde sollten die Soldaten ih-re jährige Löhnung erhalten, und so viel Recruten ange-worben werden, daß er im Stande wäre, eine ansehn-liche Macht ins Feld zu stellen. Ferner bekam Umper-topoluü Ordre, eine hinlängliche Besatzung in Cyzikumzu lassen, und dann schleunigst mit den Selten zumTaticius zu stoßen. Durch diese Verstärkung ward dieArmee des letztem so mächtig, daß sie nun mit großerZuversicht gegen die Scythen aufbrechen konnte.

Kaum hakte sich Taticius in der Gegend von Phi-lippolis an dem Fluß, der nach Salinum geht, gelagert(denn die Bagage stand noch außer dem Lager) so ließer auch gleich in einen Schwarm Scythen einbrechen,die eben damals mit vieler Beute, und Gefangenen zu,rückkehren wollten. Er selbst folgte mit der Hanprar.mee nach, und lieferte eine Schlacht, in der die meh-resten von den Feinden auf dem Platze sielen. Dem-ohngeachtet blieb ihre Anzahl noch immer nnbeschreib.lich groß, und furchtbar, daß Taticius nicht ohne Un-ruhe die Nachricht seiner Kundschafter aufnahm, dieihm meldeten, daß sehr viele Scythen bey Beliakabaständen. Doch entsank ihm der Much nicht, von neu-em ein Treffen zu wagen, wenn ihn die Feinde aussu«chen sollten; die auch wirklich nicht lange ausblieben.Auf die Nachricht von ihrer Annäherung setzte er über

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