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in Gefangenschaft geriethen, theils im Wasser elendig.!ich umkamen.
Dieser Verlust war zu wichtig , als daß ihn derKaiser hätte verschmerzen können. Er schickte eine neueArmee unter den Befehlen des Opus zu Lande ab, dieihre Uebermacht durch Eroberung von Cycicum gleichanfangs zu erkennen gab. Ohngefähr zoo herzhafteLeute, welche Opus ausdrücklich dazu beordert hakte,nahmen PömanenuS ein, und lieferten die Grfang»nen, welche ihnen hier in die Hände sielen ihrem Gene-ral ab, der sie so gleich nach Conftantinope! bringenließ. Nun belagerte er Apollonias, das sich nach ei-nigem Widerstand ergeben mußte, indeß Elchanes,seiner Schwäche bewußt, in Begleitung seiner Bluts-freunde zum Kaiser ßoh, der ihn nicht allein mit vie-len Geschenken .überhäufte, sondern auch der größten,aller Wshlthaten, der heiligen Erleuchtung theilhaftigmachte. Zwei) Obersatrapen, die sich bisher noch nichthatten willig sinben lassen (der eine hieß Scaliarius,dem andern wurde in der Folge der ehrenvolle Titel,Hochberühmtester ertheiit) traten, dura) das Beyspieldes Elchanes gelockt, ebenfalls zum Kaiser über, undempfiengen von ihm eben die Wohlchaten, deren sichdieser erfreute.
Dem Kaiser gebührt das Lob eines frommen recht-gläubigen Christen, der mit unermüdetm Eifer für dieAusbreitung der christlichen Religion arbeitete. Ersuchte nicht bloß die nomadischen Scykhcn, sonder» ganzPersien, Aegypten, Libyen, und die ungläubigen Mu-hamedaner zum wahren Glauben zu führen.
Itzt komme ich auf einen neuen schrecklichen Krieg,der mit dem Einfall der Scykhen begann. Eine scy-thische Nation, aus dem sauromatischen Stamme, die
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