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'-«L mek weiter fortzurücken. Ehedem bezeichneten im Qc«^ tjdenc die Säulen des Hercules, im Orient die Sau-len des Bacchus die Grenze des römischen Reichs, das^ sich der Breite nach beynahe ins Unermeßliche erstreckte.
Jetzt aber hatte es sich vorzüglich durch die Eroberun-»ch, gen der Türken bis auf einen sehr kleinen Strich Lan-
l'och deö zusammengezogen. Kaiser Alexius erweiterte es
es j!i- wieder gegen Abend bis an das Abriatische Meer, und
chtch gegen Morgen bis an den Euphrat und Tiger. Er
der hätte mehr gethan, er hätte das römische Reich zu sei«
^a> ner ehemaligen Größe erhoben, wenn nicht beständige
still- Kriege und immerwahrende Unruhen ihm daran hin-
«M> derlich gewesen wären. Auch dießmal traten Umstän»
de ein, welche sein Vorhaben hincercrieben.ck« ^
Einige muSerlesene kaiserliche Truppen waren so-gleich nach empfangener Einladung aufgebrochen und8,» bey dem Außenwerk von Nicäa, der sogenannten
Mich Georgsschanze, von den Türken in die Stadt gelas«
fen worden. Nun hob Profuch zwar die BelagerungMr auf, weil er glaubte, der Kaiser selbst müsse in derlsch Nahe seyn. Aber dieß war auch alles, was manüber ihn gewann. Denn nichts konnte man zuver-di» lässiger voraussehen, als daß er bald mit größerer Hee-
KU reskraft wiederkehren würde. Daher giengcn die Kai»
strlichen, zufrieden mit dem was sie bewirkt hatten,zM nach Constantinopel zurück.
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f« Ihre Vermuthung traf auch bald darauf ein. Der
B persische Sultan nahm das Betragen des Siaus mirgroßem Unwillen auf; versuchte aber doch noch einmaldie Einwilligung deö Kaisers in die vorgeschlagne Ehe«Verbindung zu erlangen. Das Schreiben, welches erdeshalb an ihn erließ, war folgenden Inhalts. „Uns^l«' „ist die Lage nicht unbekannt, Kaiser, in welcher ihrB I 5 „euch