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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
135
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^ > konnten. Diesen Platz nennen einige Aulica, andre^ Kyparission.

> Michael Butumites steckte bald nach seiner An«kunst die halb fertigen Schiffe in Brand. Den Tag^E>. darauf lagerte sich Taticius an einem sehr guten Orte,

^ von wo er den Feind ! 5 Tage hindurch in kleinerm und

grvßerm Gefechten unablässig zusttzte, bis ihn endlich^ die Lateiner, über das lange Zögern ungeduldig, umErlaubniß baten, es mit den Türken allein aufzuneh-V» men. So wenig auch diese Bitte mit seinen Absichrenw, übereinssimmte, so sah er sich doch genothigt, sie zu

l st bewilligen, besonders da die feindliche Armee von Tage

W» zu Tage immer Zuwachs an frischen Truppen erhielt.

t<« DaS Treffen hatte für Apelchasem den unglücklichstendas AuSgang. Er floh mit der größten Eile geraden We-> «ln gc§ nach Nicäa, und ließ sein Lager nebst den größten

lltzi Theil der Bagage im Stich. In Nicäa erhielt er

8 vom Kaiser ein gnädiges Schreiben, worin ihm dieser

vorstellte, künftig nicht mehr so ganz vergebliche Luft«streiche zu wagen, sondern lieber nach ConftantinopekÄ zu kommen, und daselbst Reichchum und Ehre zu em-pfangen.

M Apelchasem nahm den angetragnen Frieden mitK», Bereitwilligkeit an, da er sich ohnehin in Nicäa nicht

K sicher fand, indem Prosuch schon mehrere von den Sa«Kj krapen in Besitz genommene Festungen belagerte, undMine machte, nun" bald auch vor Nicäa zu rücken»M: Er kam auch auf nochmaliges Ansuchen des Kaisers,

der einem bloßen Vergleich aus guten Gründen nicht,,s? traute, nach Constantinopel, wo er mit vielen Gnaden-jF bezeugungen überhäuft ward, und Freyheic erhielt,wenn er wollte, wieder nach Hause zu gehen.

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