Paragiaruch (6z) gegen ihn im Anzuge fey. Mit einer F«solchen Macht konnte eö TaticiuS nicht aufnehmen, oh.ne sich der Gefahr auözusetzen, daß sein weit geringe. 'reS Heer durch öfteres Gefechte endlich gar aufgerieben ^würde. Vielmehr schien eö ihm rathsamer, sich durch ENicomedien wieder nach Consiantinopel zu ziehen, l/Kaum sah Apelchasem, daß die Kaiserlichen den Rück.zug antraten, so eilte er ihnen ins freye Feld nach,ward aber mit großem Verlust Key PreneseS zurückge-wiesen. Dieser Sieg war vorzüglich der CeltischenReicerey zuzuschreiben, die mit ihren langen Spießen » ^die feindlichen dinier, trennten. Die Folge davon war,daß TaticiuS nunmehr ruhig durch Bichynien bis zurHauptstadt gelangen konnte. Apelchasem hingegenstellte die Feindseligkeiten noch immer nicht ein, denn Mi«r trug sich mit dem schwindlichten Entwürfe, das WSccpcer des römischen Reichs an sich zu reißen, oder «SVsich wenigstens zum Herrn der Inseln und der, längst HAdem Meere gelegenen, Provinzen aufzuwerfen. Wirk- «llieh machte er auch alle 'Anstalten dazu, indem er sich ,chüder Stadt Kio, die in Bithynien an der See liegt, bc«machtigte, und daselbst mehrere Schiffe auf den Sta- Mpel setzen ließ. ^
Der Kaiser unterließ nichts, auf die erste Nach- ürieht, die er hievon erhielt, diesen herrschsüchtigen Men- Vmscheu zur Ruhe zu bringen. Ehe noch die Schiffe H,sauslaufen konnten, legte sich schon Michael Butumites iMmit der kaiserlichen Flotte bcy Kio vor Anker. Zu M,gleicher Zeit kam auch TaticiuS mit einem zahlreichen EchDeer von der sandscice hcrbey. Apelchasem jrand mit üi,seiner Armee in einer Gegend, die für ihn nicht vor- kWtheilhaft zum Schlagen war. Er wählte sich also einenPlatz, der weniger bergigt war, und wo seine Bogen-schützen gegen berittene Soldaten mehr ausrichten
konnten.