^4 der übrigen Macht, und mit seinem Sohn vereinigt^ hatte, überfällt ihn bey Äther, (52) einem Vorgebürg vonCephaienien, ein heftiges hitziges Fieber. Um sich in'chsft der unerträglichen Hitze desselben einiges Labsal zu ver-schaffen, schickte er mehrere seiner Leute fort, kühles' Wasser zu suchen. Unterweges treffen sie einen Einge-/ bohrnen, der zu ihnen sagt: Seht, dieß ist Jthaka,woweyland eine große Stadt mit Namen Jerusalem stand.AU Durch sie fioß eine Quelle, die beständig kühles trink-^ ^ bares Wasser -führte.
^ Dieß war dem Robert eine Schreckenspost. Schon^ vor langer Zeit war ihm geweissagr worden, daß er bis^ Äther sich alles unterwürfig machen, und dann in Je-^ ^ msalem verscheiden würde. Er starb auch wirklich amsechsten Tage der Krankheit, ob am Fieber ober amLjA Eritenweh, kann ich nicht genau bestimmen. Als er° ^ schon in den letzten Zügen lag, traf seine Gemahlin«
Gaita bey ihm ein. (z^)
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»t« Roberts Sohn, der schon bey seines Vaters Leb-ech Zeiten zum Thronerben eingesetzt war, empfieng dieNachricht vom Tode desselben mit der größten Bestür-Mg; doch, nachdem er sich wieder gefaßt hatte, kün-djgte.er seinen Truppen unter vielen Thränen diesen^ schmerzlichen Vorfall an, empfieng ihre Huldigung,^ und schiffte dann mit ihnen nach Apulien über.
tz»» Unterwegs überfiel ihn, ob es gleich Sommer war,ein heftiger Sturm, der viele Schiffe thcils auf offenerAee, theils am Strande zertrümmerte. Das Schiff,
^ E welches den Leichnam führte, ward noch mit genauerd« Noch nach Venusium gerettet. Hier beerdigte man^ ihn im alten Kloster zur h. Dreyfaltigkeit, wo auchssine Brüder begraben lagen. Robert starb also^ im 2 6ten Jahr seiirer herzoglichen Würde,, und in,7 °sten seines Alters. (;g-