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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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124
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bert bey Bothrenk ein Treffen, das den glücklichsteErfolg für sie hakte. (47) Viele von seinen Soldatenwur.den auf den Schiffen niedergemacht, noch mehrere fan-den im Wüsste den Tod. Es fehlte nicht viel, so wä-re Roberts Gemahlrnn Gaika und sein Sohn Gide«in ihre Hände gerakhen.

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Diesen wichtigen Sieg, berichteten sie dem Kaiser,der sie dafür mit Geschenken, und Ehrenbezeugungenreichlich begabte, und dem Doge von Venedig dieWürde eines Prokosebastus nebst dem zuständigen Ge-halt ertheilke. (48) Imgleichen setzte er eine ansehnlicheSumme fest, die den Kirchen zu Venedig aus demkaiserlichen Schatze jährlich gezahlt werden mußte. Vor-züglich bestimmte er das Standgeld, welches die Me!-phikischen (49) Kaufleute in Constantinopel zahlten, zumEinkommen für dis Kirche des Evangelisten und Apo-

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stel Marcus. Ferner schenkte er ihnen alle die Läden

oder Buden, welche zwischen der hebräischen Scala, (;c>)bis zur sogenannten Bigla liegen, nebst den in diesemBezirk befindlichen Scalen. Außerdem, gab er jh.nen noch viele liegende Gründe, so wohl in Coustaun-uoprl, als in Dyrrachium, und andern Orten, wo siesich etwas ausbaten. Das vorzüglichste, was er ihnenbewilligte, war wohl allgemeine Zoll-und unumschränk-te Handelsfreyheit in allen kaiserlichen Ländern, so daßsie von ihren Waaren auch keinen Obolus abgebendursten.

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Nach dem letzter«, für Robert so unglücklichenTreffen, war dennoch sein Murh nicht gesunken. Ec ' Ett»schickteseincn Sohn (5 >) mit einigen Schiffen nach Cepha- l»jlenikir, um sich der Stadt, die aus dieser Insel liegt,zu bemächtigen. Er selbst folgte,ihm auf einer Galeere st smj

nach, weil der übrige Thei! der Flotte, nebst dem gan-zm Heere bey BvutiHa stand. Ege er sich noch mit *sij,

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