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kürzerer Zeit endigen lasse, so schiffte er von hier nachAulon über, und landete zwischen Aulon und Bslhrmt,wo er sich mit seinen Söhnen vereinigte. Er trenntesich ober wieder, und segelte nach Korypho, das schonehedem von ihm erobert, jeht aber wieder abgrsal-len war.
War nun Robert entschlossen genug, den KriegfortzuseHen, so war es der Kaiser nicht minder, sichin einen guten Vcrkheidigungsstand zu sehen. Er be-wog die Venetianer, ihm mit ihrer Flotte zu Hülfe zukommen, versprach ihnen reichlichen Ersah der Kriegs-kosten, und rüstete selbst eine Flotte aus, die er mitgeübten Scctruppcn besetzte-
Robert erfuhr, daß zwey Flotten gegen ihn imAnzuge begriffen ftycn, und doch war er beherzt genug,sich zuerst dem Feind entgegen zu stellen. Er lichtetedie Anker, und legte sich im Hafen von Kassspe. DieVenetianer, welche damals im Hasen von Pasari la-gen, giengen ihm entgegen, und lieferten ihm eine blu-tige Schlacht, in der Mann gegen Mann focht. Ro-bert zog sich zwar zurück, aber mit dem festen Versahnoch eine, desto blutigere Schlacht zu wagen. DissenVorsatz merkten dis Anführer bcyder Flotten. Dendritten Tag nachher griffen ihn die Venetiancr noch-mals an, schlugen ihn wieder, und kehrten darauf inden Hafen von Pasari zurücke. Nach einem so glan-zenden Siege bcgiengen sie einen Fehler, den man inihrem Falle nur allzuoft zu begehen pflegt; sie verach-teten den Feind, und ließen es an Wachsamkeit man-geln. Robert war auch wirklich der Mutlosigkeit na-he, als ihn ein v.enctiaiüscher Ilcberläufer, Peter Kon-rarin, auf die Sorglosigkeit der Sieger aufmerksammachte, und nun schöpfte er Muth, ein drittes Tres-sen zu wagen. Die Venetianer, 'welche nichts weni-ger
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