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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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121
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bas Schicksal des Briennius und der unter ihm dienen-^ ^ den Grafen erfahren, von denen sich einige in ihr Va-st^ tcrland, andre wieder in kaiserliche Dienste begeben

hatten. Hierauf grenz er, (wie ich ebenfalls schon vor»hin bemerkt habe) zu seinem Vater nach Salerno.Robert erschrack, als ihm sein Sohn Nachrichten brach-tc, wie er sie am wenigsten erwartet hatte, und die^k»is ihn um so viel mehr Niederschlagen mußte, je stolzer

ÄU sE Hosnungen gewesen. Dennoch betrug er sich auch

'W hier als ein Mann, den nichts erschüttert, und dev

nichts ausgiebt, was er einmal unternommen. ErM erhohlte sich bald von dem ersten Schrecken, ließ von

neuem ein allgemeines Aufgebot gegen den Kaiser er-gehen, und hatte in kurzer Zeit wieder ein schön gerü-gt,. sietes muthiges Heer, so wohl zu Pferde, als zu Fußausdgn Beinen. Es bestand theils aus Landskindern,

' Äl- theils fremden Völkern. Seine Anzahl war so groß,daß ich es mit Homers Bienenschwärmen vergleichenkönnte. Nachdem sich Robert stark genug glaubte,schickteer seine Söhne Roger undGidas^^mitberRe!-terey nach Aulon voraus. (Der letztere hatte sich schonÄ vorher mit dem Kaiser in geheime Unterhandlungen

liste ' eingelassen, und ihm versprochen, seinem Vaterglich untreu zu werden, wogegen Alexius sich anheischig mach-

W te, ihm außer andern Geschenken, und wichtigen Vor-sitz zügen eine Prinzessin aus der kaiserlichen Familie zur

D Gemahlin zu geben.) Beyde setzten schleunig nach Au-

h lon über, nahmen es weg, ließen einen Theil ihrer Be-st« satzung zurück und giengen dann nach Bothrenk, wo-

M von sie sich auch beym ersten Angriff Meister machten»

Robert zog seine ganze Seemacht zusammen, schiftedas, Bothrent gegenüberliegende, Ufer vorbey, nach^ Brundusi, um von da nach Jllyricumzn segeln. (46) Da^ er aber hörte, daß die Fahrt von Hydrunt aus sich indii H § kür-