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schaffte zuerst in Ermanglung größrer Schiffe kleine Bö.te auf Wägen herbey, und schickte in denselben eini-ge wackere Soldaten, unter Anführung des Georg Pa.läolog, an den Fluß jener Hügel ab. Hier sollten sie.auf ein gegebenes Zeichen über die unwegsamsten Stellen,wo sie wahrscheinlich keinen Widerstand antreffen wür-den den Gipfel hinan klettern, und sich dann muthigin den Feind stürzen. Mit Tages Anbruch erfolgtedas verabredete Signal.. Die von Georg ausgestellteSchildwache wiederholte «s, und nun war auch derHügel in kurzer Zeit erstiegen. In dem nchmlichcnAugenblicke da dieses andern Hügel geschah, wurdendie Festungswerks aus dem kaiserlichen Lager be.stürmt.
' Demohngsachtet zeigte Briennms noch 'keine Lust,'die Waffen zu strecken. Er ermunterte seine Grafenzu herzhafter Gegenwehr, und würde die Eroberungwenigstens sehr erschwert haben, wenn seine Vorstellun-gen Eingang gesunden hatten. Allein die Grafen er.klarten sich, daß eö jetzt Zeit sey, auf eine andre Artihr Glück zu suchen. Ihr seht, sprachen sie, daß einUnglück dem andern auf dem Fuße folgt. Jeder mußwissen, wie er am besten davon kömmt. Wer Lufthat, in des Kaisers Dienste zu treten, dem wollenwir eö so 'wenig verwehren, als dem- der zu den Seini-gen nach Hause verlangt. Entschluß und That war«ins. Sie trafen mit dem Kaiser einen Vergleich,Kraft dessen er zwei) Merkzeichen, das eine bey derKirche des h. Georg, das andre, nach der Gegendvon AulornZu errichten hatte, damit diejenigen, die inseine Dienste treten wollten, sich zum ersten, die an.dern, die in ihr Vaterland zurückzukehren gedachten,sich zum zweyten verfügen möchten. Dieser Vergleichward bewilligt, und die Grasen giengen Zum Kaiser
H 2 über.