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als einen rüstigen Klopffechter, der sich über alles fterhaben dunkle , daß er von keinem Monsthcn mehrlernen könne. Man fand ihn täglich unter dem großenHaufen difpurircn- In den Splhsindigkei'tendep Dia-lsctik , der er mit Leib und Seele zngtthan war, fander Waffen genug, jeinen immerwährenden sophistischenKampf zu bestehen. Die Winkelzüge und dialectifchenKniffe kmnen ihm ausnehmend wohl zu starken. Ergewann die Achtung des damals regierenden KaisersMichael Ducas und seiner V üver, die als große Be.schüHer der Wissenschaften bekannt waren, welches Lobman überhaupt der ganzen Familie der DucaS erthci«len muß. Sie räumten ihm zwar nur die näcüsteStelle nach dem PsilluS ein, bedienten sich aber dochimmer seiner Hülfe bey den Disputationen.
Keiner war dem Jtalus mehr zuwider als Psek«kus. Es thak ihin jedesmal im Herzen wehe, wenndieser große Mann sich aus dem superfeinen Gewebe,das ihn bestricken sollte, wie ein Adler empor schwang.
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l!:n diese Zeit brachen die italienischen Streitig, zkeiten aus. Man wollte von unsrer Seite dis Lom.bavdey und It alien wieder an das römische Reich brin-gen. Kaiser Michael glaubte bey diesem Geschäfte kei-nen besser brauchen zu können, als den Jtalus, dermit den italienischen Angelegenheiten sehr gut bekanntwar, und von ihm für einen rechtschaffenen Mann ge-halten wurde. Aber er betrog sich, Jtalus ward zum HVerräther, und nun wollte er ihn in EpidammiS, wo-hin er ihn in Angelegenheiten des Staatsgeschickt hatte,avrekiren lassen. Der Bube merkte die Falle, undentwich nach Rom- Sein reuiges Bezeugen, wirktihm wieder Gnade aus. Er kam nach Constantmopelzurück, und erhielt zu seinem 'Aufenthalte die KircheM den: vierzig Heiligen, nebst dem Kloster Pcge
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