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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
106
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bot er jedem, der in seine Dienste treten würde, reich,sichen Sold,- und pünc licke Erfüllung der Capitularivnan. Wer übngens rutt o zeugte nach Hause zu kehren,dem versprach er sicheres Geleit durch Ungarn zu ver.schaffen. Die Grafen ließen sich leicht beredt», undforderten mit Ungestüm, ihren feit 4 Zähren rückstän-digen Solo. Bohemund harte kein Gerd. Er suchteallerhand Ausstich,re; wollte sie auf die Zukunft ver-trösten, fand aber kein Gehör. Dieser und n,e Um-stand nvthigte ihn nach Aulen zu gehen, nachdem ervorher den BriemuuS zu Kosloria, und Petern vynAlipha zu Polobi mit der Besatzung zmückgelasstn hatte.

Ißt konnte der Kaiser einmal in seiner Hauptstadtals Sreger I) erscheinen. Er kommt m Eonstantinopelan, und sindek die Kirchen durch die K-Hereyen des Ira-luS in einer Verminung, die gewiß alle Aufmerksam-keit, eines so rechtgläubigen Christen, als mein Vaterwar, auf sich ziehen mußte. Nun denke man sich nochKostorla in den Händen der Feinte, so wird man finden,daß ihm auch kein Augenblick zur E- Höhlung übrig du«b.Italus stammte ans Italien, und hatte sich viele Jah-re in Sicilien aufgehalren. Als die Sicilianer sichdem römischen Srepker entzogen, und deshalb in einenoffenbaren Krieg verwickelt wurden, rieft n sie die Ita-liener um Beystapd an. Unter den. Italienern, dieihrem Rufe folgten, befand sich auch der Varer unsersItalus, der seinen Sohn, ehe er noch die z-rm Diensterforderlichen Jahre hakte, mit sich in den Feldzug nahm,nM ihn nach italienischer Sitte durch frühzeitige UebungZM1 künftigen Soldaten zu bilden. Beyde entwichenWe genauer Noch, als jener berüchtigte Georg Mania-ee§, unterdes Kaifes MonomachuS Regierung, sichZiLH Herrn von Sicilien aufwmf. Sie sichen in die^Wzhardey, die damals «och unter römischer Herrschaft

stand.