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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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105
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einen aus der alten Welt gehalten hätte. Alexius be-fahl ihm, nicht alle seine Leute durch den Paß zu füh-ren/ sondern nur wenige Türken, und Sauromaten, diegute Bogenschützen waren, und Befehl hatten, denFeind mit keinem andern Gewehr als mit Pfeilen an-zugreifem Michael that, was ihm befohlen war.Allein seine Untergebenen verrückten diesen wohiüocr-dachten Plan. Die Begierde zu fechten war unterden zurückgebliebenen Truppen so groß, daß sich einervor dem andern in den Paß hineindrängte, und Mi-chael endlich auch mit dem Strom ssrkgerissen ward.Bisher hatten die Feinde hinter ihren Schildern unbe-weglich gestanden. Itzt, da Bohemund den Michaelgewahr wird, dringt er mit unwiderstehlicher Heftigkeitvor, bringt die Kaiserlichen zum weichen und verfolgtsie bis an den Fluß Salabria. Auf der Flucht warUzas (42), (ein tapfrer Mann, der den Namen von seinerNation führte) so glücklich den Fahnenträger Bohe-munds zu erlegen. Er riß ihm die Fahne aus derHand, drehte sich, und beugte sie zur Erde. DießSignal brachte die Feinde in Verwirrung. Sie wand-ten sich gleich bey Erblickung desselben vom Wege ab,und blieben die Nacht in Tncala, das schon vorher ei-nige ihren Camsraden auf der Flucht nach Lycostomiumbesetzt hatten. Von Tricala giengen sie nach Kastoria.

Der Kaiser brach von Larissa aus, und setzte sich mTheßalom'ch, wo er den/ Bshsmund einen Streichspielte, dessen sich dieser am wenigsten versähe. Erschickte nemlrch Unterhändler in sein Lager ab,. die mitHülfe vieler Versprechungen,, die daselbst befindlich««Grafen aufstisten mußten, ihren Sold von. Bohemundzu sodernund ihn, wenn er nicht bey Golde wäre,, zuzwingen, die Armee zu verlassen, und die erfodsrlicheSumme bey feinem Vater abzuhohlen-. Ausserdem,.

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