unter ihnen, und macht die Verwirrung noch großer.Noch immer wußte Bohemnnd von diesem Vorfallnichts , bis ihn z von BrienniuS abgeschickte Boten da-von benachrichtigen. Er befand sich eben, als ihm dieNachricht gebracht ward, auf einer kleinen Insel imFluß Sylabria(4i),ließ sich da einige Trauben wohlschme-cken, und unter mehrere, Großsprechereyen einen Aus-druck entwischen, der sich bis auf den heutigen Tag un-ter uns erhalten hat. Ich habe, sagte er, den 'Alexiusin einen Wolfsrachen getrieben. Dreß sollte nehmlicheine 'Anspielung aus Lycostomion (Wolfsrachen) seyn.Jene Nachricht war ihn nun sreylich nicht angenehm,aber sie schlug seinen, Muth nicht nieder.
Auf seinen Befehl mußte ein Theil der schwerbewas-»eten Gallier die Anhöhe, Larissa gegen über, besetzen.Gegen diese wurde von den Kaiserlichen, welche insge-sammt aus sie eindringm wollten, nur eine gewisse An-zahl ausgesuchter Truppen, abgeschickt,, aber mit einemVerlust von zoo, Mann zurückgewiesen.. Eben so ginges nachher mit einem andern Trupp, der f aus Türkenund den besten Soldaten bestand, und unter MigidensAnführung dem Bohemnnd den Weg verlegen, sollte.Bohemund trieb sie bis au de«; Fluß über den er denfolgendem Tag mit BricnniuS und seinen Grafen setzte,und sich dann in einem sumpstgten zwischen zweyen Hü-geln gelegnen Thal lagerte, zu dem man durch einewaldigte Ebene, die unten spitz zulief, gelangte- DerPaff- (Cleisur) der sich hier bildete, führt den NamenDomenies Palast..
Dm- Tag- darauf,, geht ihm- Michael Ducas, mei-ner Mutter Bruder, und Führer des Phalanx mitder- ganzen 'Armee entgegen.. Er war ein klugerbedachtsamer Kopf, an Größe und Schönheit des Kör-pers seinen Zeitgenossen so überlegen, daß man ihn für
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