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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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^ zen Armee zu verfolgen, sondern begnügte sich einzelnestreifende Partheyen abzufenden, die ihn auf dem Rück-chp. wege beunruhigen mußten. Er selbst kehrte mit demk-ch!. Pabste nach Rom zurück, und setzte ihn auf den päbst-W. sicher, Stuhl, wofür ihn dieser mit dem königlichen Ti-

jW tel beschenkte. Von Rom gieng er nach Salerno (z 2 ),

Minist wo er st6) von seinen Strapazen erhohlte, und nach^einiger Zeit eine Unterredung mit seinem Söhne hatte,' der ihm nicht die besten Zeitungen brachte.

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Bohemund trat, nach der Trennung von seinemVater, den Marsch durch Bagenetien nach Zmlien an,und verstärkte sich unterwegs durch kaiserliche Überläu-fer, unter denen selbst Personen von Wichtigkeit waren,die des AleriuS Sache schon ganz für verloren hielten..Er nahm Joannina ein, machte es zu einem sehr festenOrte, und plünderte von da aus dir umhcrliegendeStädte und Dörfer. AlepiuS eilte ihm, so bald erhiervon Nachricht erhielt, unverzüglich entgegen, undlagerte sich ebenfalls bcy Joannina. Weil aber seineArmee hie schwächere war, und es aus Erfahrung schonwußte, daß die feindliche Reiterey beym ersten Anlaufalles in Verwirrung setzte, so hielt er es für rachsam,vorher in einzeln Scharmützeln dem Bohemund seineKunstgriffe abzulernen. Der Tag des Treffens er-schien. Einige leichtere blos zu der Absicht eingerich-tete Wagen sollten die gedrengten Linien des Feindesdurchbrechen. Aber Bohemund merkte die List, theiltLsein Heer durch eine geschickte Wendung in Kwey Co-lonnen, daß die Wagen ihm nichts anhaben konnten-,und griff die Kaiserlichen von beydön Seiten an. DieSchlacht begann. Fürchterlich kämpfte AleriuS : seinHeer wich, er rief der. Fliehenden zu ; aber das Glückhatte ihm den Rücken gekehrt, und das Treffen warverloren. Er flöhe wieder nach Achris, verfammletöDenkwürdigk. I. B, G Hort