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stantrnopel, um sich daselbst mit den Werbungen undandern nothwendigen Einrichtungen zu beschäfftigen.Die Manichäer, welche ohngefähr zwey tausend fünf,hundert Mann stark, unter Anführung des TantaöundKüleo, ohne kaiserliche Ordre, nach ihre Heymach auf.gebrochen waren, versprachen zwar auf öfters Ansuchenmieder umzukehren, thaten es aber nie, ob ihnen gleichAlexius mit Geschenken und Ehrenbezeugungen zuvorkam.
Unterdessen hakte die Gesandtschaft an den deutschenKönig gute Wirkung. Heinrich that einen unver-niutheren Einfall in Roberts Länder, und setzte diesenin kein geringes Schrecken. Robert berief seine Gra-fen, und stellte ihnen vor, daß ihn jetzt die Noch zwin-ge, in seine Staaken zurück zu kehren, daß er aber sei-nen Sohn Bohemund himerlaffe, unter dessen An-führung sie das angefangne Werk kräftig forksetzen möch-ten. „Du aber mein Sohn, redete er den Bohemundan, halte diese Grafen in Ehren, und thue nichts ohneihre Zuziehung. Schätze deinen Feind nicht geringe,weil er schon geschlagen und kaum unserm Schwertentronnen ist. Du hast alles von ihm zu fürchten,wenn du den Sieg nicht mit kluger Vorsicht zu benutzenverstehst: und darin magst du die Schuld deiner Unbe-sonnenheit selbst tragen." Mit diesem Abschiede schiff-te sich Robert nach Salerno ein, brachte hier eine an-sehnliche Armee zusammen, zog darauf nach Rom undvereinigte sich mit dem Pabste. Der deutsche Königzeigte keine Lust, die Murten im Felde zu erwarten, daer die Ohnmacht des Kaisers in ihrem ganzen Umfangerinsehen lernte. Ihm schien es das Beste zu seyn, wie-der hinzugehen, wo er hergekommen war, und sich ohneSchwertschlag aus einem Handel zu ziehen, bey demer nichts gewinnen konnte. Als Robert ihn fliehensah, hielt er es nicht der Mühe werkh, ihn mit der gan-zen
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