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[1] (1790) (1790)
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dort den Rest seines geschlagenen Heeres, und rücktevon neuem gegen Bohemund.

Die Nacht vor dem Tags, an welchem das Tref«sen vor sich gehe» sollte, ließ er eiserne Fußangeln ausdas Schlachtfeld werfen, um den ersten so sehr gesürch.ttttn Angriff der gallischen Reuterey von sich abzuhal-ten. Wären nicht Spione oder Verräkher unter demHeere des Kaisers gewesen, die jeden seiner Anschlägeverrielhcn, so würde dieser Versuch gelungen seyn.Aßt aber erfuhr Bohemund noch bey Zeiten, wo ihm

die Falle gelegt ward, und änderte darnach die Stel-

lung seiner Armee. Die Fronte ließ er unbeweglich ste-hen , und brach bloß mit dem übrigen Thule in die Kai-ser lichen ein.

Diese waren noch durch das vorige Treffen so inSchrecken gesetzt, daß sie kaum den Anblick der Feindeertragen konnten, und gleich die Flucht ergriffen. Alssich endlich auch Alexius zurnckzog, setzte ihm Bohe-mund mit einigen Reutern nach. Plötzlich wandte derKaiser sein Pferd, und hieb einen Ritter mit demSchwerte ins Gesicht. Der verzweiflungsvolle Muth,womit er dieses that, benahm den übrigen alle Lust,ihn ferner zu verfolgen, und so entkam er auch dieß-mal den Händen seiner Feinde.

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Nach so vielen glücklich erfochtenen Siegen, glaub-te sich Bohemund sicher genug, um mit seiner Armeein mehreren getrennten Haufen aqiren zu können. Pe-ter von Alipha rmb Pulrkeses(Z z) wurden jeder mit einembechndem Corps nach verschiedenen Gegenden abgeschickk.Der ersiere eroberte die beyven Poluben, der andereScopl'a. fz4) Mittlerweile versuchte Bohemund, wiewohlvergeblich, Ächris und Ostrobon an sich zu ziehen.Nach Achris war er selbst von den Einwohnern einge-

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