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[1] (1790) (1790)
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beharrte Robert noch immer standhaft aufseinem Vor-sätze. Er konnte weil es Winter war, seine Schiffenicht in die See gehen lasten. Alle Schiffe aber,welche ihm aus Italien Zufuhr bringen wollten, wur-den von Römern und Venetianern weggenommen.

Das folgende Frühjahr liefen die Venetianer, sobald die See offen war, wieder aus, vereinigten sichmit den Kaiserlichen, deren Admiral Maurix hieß, undlieferten der Flotte Roberts ein Treffen, das sich eben-falls zu ihrem Vortheil endigte. Robert wollte jetztdas offne Meer ganz seinen Feinden Preis geben, muß-te aber bald dieses Vorhaben aufgeben, weil die In-seln, die Seestädte des festen Landes und noch einigeandre Oerrer an^engen, ihm den Tribut zu verweigern.Zu seinem Unglück wehten damals heftige Stürme,die seine Flotte zwey Monat lang im Hafen zu Jerichoeingeschloffen hielten, und eine HungerSnoth, welcheunter den Landcruppcn einriß, vermehrte dieses Elend.Aus der See hatten die Kaiserlichen und Venetianerallenthalben Kreutzer ausgestellt, welche alle Schiffe,die für Roberts Rechnung beladen wäre», ufstengen.Auf dem Lande ward ihnen die Zufuhr durch die Be-satzung von Dyrrachium beynape gänzlich abgeschnit-ten. Dieser Mangel, mit dem ungewohnten Cümnverknüpft, soll innerhalb drey Monaten zehntausendMann aufgerieben haben, unter denen sich fünfhundertGrafen und Ritter befanden.

Bey dem allen stand es um den Alexius noch im-mer so mißlich wie zuvor, und er hatte, so lange derFeind noch nicht aus seinem Gebiete vertrieben war,wenig oder gar nichts gewonnen. Es kam hier allesauf eine Schlacht an, die sein Schicksal entscheidenmußte. Schon im August desselben Jahres, in wel-

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