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Kirche zur »n^flccktrn Mutter Gottes stand) unge-fehr acozehn Stadien von Roberts Lager, vor Auk.r.Von hieraus konnten sie die feindiiche Flotte übersehen,und fanden sie in einem so guten Zustand, daß ihnenaller Muth vergnüg einen 'Angriff zu wagen. Robertschickte seinen Cohn mit der ganzen Seemacht an sieab, und verlangte von ihnen als rechtmäßiger Kaisernebst Michael anerkannt zu werden. Die Venetianernahmen sich auf vier und zwanzig Stunden Bedenk-zeit. Gegen Abend fiel eine Windstille ein, die sieverhinderte sich dem Ufer zu nähern. Sie banden al-so die größeren Schiffe an einander, um einen so ge-nannten Mecrhafen zu bilden, befestigten hölzerneThürme an den Masten, und stellte» sich in völligeSchlachtordnung. Den folgenden Tag erwartete Bohe«mund, daß seine Fodernng würde angenommen werden,mußte aber statt dessen die größten Anzüglichkeiten hö-ren, daher er dann auch der erste war, der den Angriffthat, und mit unüberlegter Hitze eindrang. Die Ve-uekianer hatten dicke schwere mit eisernen Spitzen be-schlagene Klötze, einer Elle lang, welche sie von obenhinab auf die feindlichen Schiffe warfen. Ein einMrsolcher Klotz durchbohrte Bohemunds Schiff, daß essank, und er selbst, sich kaum durch Schwimmen aufein anderes Schiff retten konnte. Dieser Zufall brach-te seine Flotte in Verwirrung; sie ward geschlagen,und floh bis auf die Rhede von Dyrrachium. Hierlandeten die Sieger, lind trieben mit Hülfe Paläalo. s,der einen glücklichen Ausfall that, die Feinde in ihreVerschanzungen zurück.
Man kann sich leicht die Freude denken, die derKaiser bey dieser Nchncbt empfand. Er beschenktedie veriettanischen Gestnidten reichlich, und gab ihnenviel Präsente an den Doge und Senat mit. Dagegen
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