Za
thender Orcan überfiel, der seine Flotte theils auf of-fenbarer See, theils am Strande zertrümmerte. Un«^ ter den wenigen Schiffen die mit genauer Noch dem"" ku Schiffbruch entkamen, gehörte auch das Admiralschiff,auf welchem Robert sich befand. Der kleine Rest sei-ner geretteten Truppen mußte viel vom Gestank derN, v ^ Leichname erdulden, welche die See in so großer Anzahl, ausgeworfen hatte, daß sie mit Beeidigung derselbenkaum fertig werden konnten; und vielleicht würden auch1 , ^ diese wenigen vom Hunger aufgerieben seyn, wenn nichtgerade damals Emdte-Zeit gewesen wäre.
chrch Robert ließ sich durch diesen Unglücksfall nicht klein-müthig machen. Er brach mit seinen Leuten auf, und, erreichte in sieben Tagen Glabinitza, wo er ausruhen,
^ und die Ankunft seines Sohnes, nebst einem neuenTransport Soldaten und Schiffen auö Brundusi undandern Orken abwarten wollte. Sobald er diesen ZweckMPi ^reicht hatte, fing er die Feindseligkeiten gegen Jlly-- E rien zu Wasser und zu Lande an; und setzte sich mitM Truppen innerhalb den Ruinen des ehemaligen
k'" Epidamnus fest, das in dem Kriege des Pyrrhus ge,m W die Römer alle seine Einwohner durchs Schwertverlohr, und nach langer Zeit, wie eS Volkssage undalte Denkmähler bezeugen, von Amphion und Zäthus,auf einer andern Steile wieder neu erbaut, und Dyr-rachium genannt wurde.
HIN *
Was ich hier von Robert erzähle, kömmt auö -demMunde eines Augenzeugen, der als Legat des Bischofsvon Baris (19) in Roberts Gefolge dem Feldzugebeywohnte.
Denkwürdig?. I. S.
Z
Vier,