Druckschrift 
[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
80
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Alexius bewilligte ihnen diesen um ss geschwinder, da erdurch sichre Nachricht von Roberts Anmarsch unter-richtet war, und brachte mit Hülse einiger Gesehen,ke einen Vertrag zu Stande, in welchem der KußDraco (r6) zur Grenze des tückischen Gebietes ge-macht wurde.

Wir verließen oben den Palaolog auf dem Marschenach Dyrrachium. Monomachatuö glaubte, wie ezauch der Erfolg auswies, daß er sich hier nicht würdehalten können, und floh, ehe jener noch ankani, zumBodingS und Michaelas, stellte sich aber sogleich inConstancinopel, als ihm der Kaiser schriftlich versprach,seines Fehlers nicht ferner zu gedenken.

Robert hatte seinen Sohn Roger als Verweserseiner ikalianischen Staaken zu Hydrunt gelassen, undbefand sich eben zu Brundusi, als die Nachricht ankam,daß Dyrrachium an den Palaolog übergegangen sey.Der Ort schien ihm wichtig genug, um die ernstlichsienAnstalten zur Belagerung desselben zu machen. Erseegelte auch wirklich mit der Flotte, auf die er seineLandkruppen mit eingeschifft hakte, aus dem Veundu-sischen Hafen in der schönsten Ordnung ab, und hakt«nichts geringeres im Sinn, als Dyrrachium zu Wasserund zu Lande einzuschließcn. Der Wind begünstigtedie Fahrt, und brachte ihn wohlbehalten bis nach Bo-thrut. (r 7) Hier erwartete ihn sein Sohn Bohemund,der mit einem fliegenden Corps vorausgegangen war,und Aulon weggcnommen hakte. Bohemund zog dieHälfte der Truppen aus den Schiffen an sich, setzte sei-nen Weg zu Lande fort, und mit dem Ueberrest desHeers siegelte Robert weiter. Er war schon vor Eor-cnra vorbei), als ihn in der Gegend des VorgebürgesGloßa, (ig) und zwar mitten im Sommer, da dieSonne schon in das Zeichen des Löwen trat, ein-

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