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[1] (1790) (1790)
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andern den Verdacht gegen die Kaiserin Maria nochwahrscheinlicher machte. Es schrieen ihm nämlich eini«> ge aus dem Schlosse zu, er sollte sich ja nicht unterste-hen, den Namen der Irene, der Gemahlin des Alexius,mit zu nennen. Georg antwortete ihnen aber in ge-r echtem Zorn:Was wir gechan haben, thaten wirnicht für euch, sondern für eben diese Irene."

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k An diesem Vorfall war wenigstens AleriuS unschul-

§ eiWi big, der sich vielmehr aufs eifrigste bestrebte, RuhMd'» und Sicherheit wieder herzustellen, und vorzüglich demKid Unheil abzuhelfen, das noch immer durch seine Trup-i«A ven angerichtcr wurde. Man kann sich leicht vorstel-lig,» len, daß er hierbey mit aller Behutsamkeit und Klug-heit zu Werk gehen mußte, um nicht durch strenge Vor-I. D, kehrungen das ausgelassene Raubgesindel wider ihnselbst aufzuhetzen. Casar Johannes hingegen wandtealle Kunstgriffe an, um die Kaiserin Maria mit guterdrzm Art aus dem Palast zu locken. Nachdem erden Pa-, ^ ^ triarchen CoSmaS für seinen Plan gestimmt hatte, um^ sich von dieser Seite gegen die Mutter der Komnener^ zu decken, so bot er seine ganze Beredsamkeit auf, diebe Maria zu bewegen, daß sie für sich und ihren Sohn' einen Schutzbrief von dem neuen Kaiser auöwirkce,und alsdann den Palast räumte. Sie war ihm zu-viel schuldig, als daß sie nicht seinen VorstellungenM!> hätte folgen sollen. Denn nur ihm allein hakte sie ihre>Mh Vermählung mit dem Kaiser BotaniaceS zu danken,d, O und eS war ihr nicht unbekannt, wieviel Schwierigkei-ten er überwinden mußte, bis ihm diese Verbindung^ M> gelang. Maria fand sich also wirklich bereit,, seinemVorschläge zu folgen. Ehe sie aber noch den Palastverlassen harre, ward AlexiuS vom Patriarchen Cos-^was gekrönt, ohne seine Gemahlin an dieser Ehre Theilnehmen zu lassen. Die Ducas fanden sich dadurch

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