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[1] (1790) (1790)
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wie es ohne alle Ordnung in der Stadt Herumschweife,zum Thor hinaus zu jagen, sobald er nur seine altentapfern Soldaten gegen sie schicken wolle. Der Kaisermochte davon nichts wissen, sondern drang darauf, denStreit in Güte auSzumitteln, zu welchem Ende er demAlexiuS folgenden Vergleich anbieten ließ. AlexiuSsollte wirklicher regierender Kaiser senn, er selbst ver-lange für sich weicer nichts, als den leeren Titel, unddie Ehrenbezeugungen, welche diesem Namen gebühr-ten. Die Comnener schienen nicht abgeneigt dem al-ten Kaiser, der in der Thar ni als Ruhe und Si-cherheit für den Rest seines Lebens wünschte, hierin zuwillfahren, und würden gewiß nachgegeben haben,wenn sich der Casar nicht hartnäckig dagegen gesetzthätte.

Unterdessen hatte BoriluS, der während dieses Auf-ruhrs nicht müssig gewesen war, ein starkes Corvs inder Stadt zusammengezogen, welches wahrscheinlichdem Alexius den Sieg wieder aus den Händen würdegerissen haben, wenn sich nicht der Patriarch (auf-sars Anstifter,, wie einige wollen) noch zur rechten Zeitins Mittel geschlagen, und dem Kaiser vorgestellt hät-te, sich lieber ganz des Throns zu begeben, als einenTropfen Bürgerblut zu vergießen. Der tiefgebeugteGreis folgte seinem Rache und floh in die große Kir-che, mußte aber unterwegs die Kränkung erdulden,daß BoriluS ihm den kaiserlichen Schmuck, den ecin der Zerstreuung abzulegen vergessen hatte, vom Leiberiß und dabey spöttisch sagte: Herr, jetzt steht euchdieses ungemein gut.

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