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^ setzt war, blieb nichts übrig, als selbst zu dem Casar^ ttz überzugehen.
5'^ Dieser setzte mm feinen Weg weiter fort, und stießauf einen Haufen Türken, die schon über den Eurusgegangen waren. Er smg mit ihnen Unterhandlungen<rn, und brachte sie Ln kurzer Zeit durch allerhand Ver-sprechungen so weit, daß sie sich durch einen Eyd mit-rrch jtzm verbanden. Nachdem er zur größten Freude derComnener das Lager erreicht hatte, gab er ihnen gleichden Rach in aller Eile gegen die Hauptstadt aufzuore-Ha« chen. Dieß geschah, und allenthalben wo der ZugÄ burchgieug, wünschte man dem Alexius zur Kayserwür-de Glück, die Einwohner von Orestias ausgenommen,Msi, die den Vorfall mit dem Brisnmus noch immer nichtiimi verschmerzen konnten. In Athyra wurde Rasttag ge«halten, von da gieng die Armee nach Schiza einemch x Thrazischen Flecken, wo sie ein Lager schlug.
Itzt war alles voll Erwartung, wer von den beydcn! ^ Comnenern zum Kayser würde ausgerufeu werden. Je-der hatte seinen eignen Anhang, Alexius zwar einen^7, stärker», doch war Jsaacs Parthey immer noch stark^ 's genug, daß sehr leiütt Aufruhr und Blutvergießen un»E rer ihnen hätte entstehen können. Für den Alexiusstimmten alle Verwandte von Seiten seiner Gemahlin«r'ck? Cäsar Johannes, dessen Enkel, Michael und Iohan«^ nes, und Georg PaläologuS, der ihre Sckwester zurEhe hakte. Diese wandten alle nur erstnnliche Mühe^ an, um den Absichten des Alexius beförderlich zu fcyn,und brachten auch in der That ihre Gegenparthey baldiE! zum Schweigen. Demungeachtet behandelte Alexiusseinen Bruder mir aller Schonung, vorzüglich da erBI sich überzeugt hakte, wie wenig von demselben zu sürch«ten sey.
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