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[1] (1790) (1790)
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selseitiger Hülfsleistung, und Alexius fügte noch dasVersprechen hinzu, ihn zum obersten Statthalter zuernennen, wenn er Kayser würde. Von hier gieng erzu einem andern evenfals sehr kapfern Mann mit Na-men HumpertopuluS, (7) brachte auch diesen bald aufseine Seite, gieng dann nach Hanse, und eilte mit demfrühen Morgen davon. Dieser Vorfall wurde in ei-nem kleinen Volkslied besungen, woraus man deutlichein sieht, wie sehr ihm der große Haufe ergeben-war.Es lautet ungesehr so: fein klug habt ihrs gemacht,mein lieber Herr, am Sonntag, und fwie eich.Falkflogt ihr davon am Montag,

Mittlerweile war die Mutterder Comnensr, AnnaDalaßena, listig genug gewesen, dem Kayser die Ent-weichung ihres Sohnes zn verheimlichen. Sie hatteden Enkel des Kaysers der Tochter ihres ältesten Soh-nes Manuel zum Gemahl bestimmt, und mußte befürch-ten daß der Hofmeister dieses jungen Menschen demKayser alles verrathen würde. Dieses nun zu verhin-dern ließ sie den Abend alle ihre Leute zusammen kom-men , und zwar unter dem Vorwände dis Gott geweih-ten Kirchen zu besuchen. Keiner konnte hier eine andreAbsicht errathen, weil man sie von jeher als eine fleißi-ge Kirchengänger«»» kannte. Es erschienen daher allemit den zum Zuge gehörigen Pferden. BotaniateSEnkel, der einen ihm besonders angewiesenen Theildes Hauses bewohnte, !ag aber mit seinem Hofmeisterin einem riefen Schlafe. Um die Zeit der ersten Wache,schlossen die Comnener die Thüren zu, weil es schonZeit war, sich zur Flucht zu rüsten und überreichten ih-rer Mutter die Schlüssel. D s u The«! des Gebäudes,in welchen« der kayserliche Enkel schließ verschlossen siemchk förmlich, weil'sie ihn durch das Geräusch nichtwecken wollten, sondern schoben stur die Thüren anein-ander.