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gesagte Feinde) wider ihn eingenommen worden undder Kaiserinn Maria erklärt hatte, er betrachte ihn alseinen Feind des Reichs, eilte Monomachatus, von einemJohannes Alarms gewarnt, zum Kaiser, und bat ihnin den schmeichelhaftesten Ausdrücken um diese Stelle.Man bewilligte ihm sein Gesuch ohne den mindestenAnstand zu nehmen. Vielmehr trieben Boriluö undGermamiö, daß er ihnen nur bald aus den Augen kä-me, und alles wurde mit einer solchen Eile abgekhan,daß er schon den andern Tag von Coustantnwpel ab»"'ging. Unterwegs stößt er bcy den: so genannten Brun-nen, wo die berühmte Kirche der Mutter Gottes steht,auf meinen Vater Alexius, und erzählt ihm mit vielenThränen sein Unglück. Das gute Vernehmen, sagtec', in dem wir beyde mit einander stehen, hat mir denNeid des Boriluö und Germarrns zugezogen. Itztmuß ich mich wie ein Verbannter von meinen Freun-den und Bekannten trennen, und mir die größten De-müthigungen von jenen elenden Selaven gefallen lassen.
Das Unglück dieses Mannes ging meinem Vatersehr zu Herzen. Er tröstete ihn, so gut wie er es inden gegenwärtigen Umständen tonnte, und versicherteihn heilig, daß er seine Freundschaft in beständigem An-denken erhalten wollte,
Georg Monomachatus war also in Dyrrachium,als Robert landete und Alexius sich auf den Thronschwang. Er überlegte, was wohl für ihn bey diesemkritischen Zeitpunkt das rakhsamste wäre, und entschloßsich, öffentlich ganz neutral zu bleiben; in geheim aberschien er nichts weniger als friedliche Gesinnungen zuhaben. Die Sache verhielt sich so. Alexius berich-tete ihm schriftlich seine Gelaugung auf den kaiserlichenThron nebst den Bewegungsgrüiiden, die ihn zu die»