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Nactor selbst hatte sich in seine Rolle so verliebt, daßer anfieng zu'vergessen, aus welche Nichtigkeit sie ge-Hftjk gründet war.
^ Wir verließen den Robert in Brindusi, wo er seineganze Land-und Seemacht versammelt hatte. DieM«' letztere bestand aus izo Schiffen; die erstere ausffchi Z0200 Mann; auf jedes Schiff stiegen 200 Mann
n Ait mit Pferden und Waffen. Da nunmehr alles in Stand, iE gebracht war, beschloß er nach Dyrrachium zu siegeln.Uze iss Anfänglich wollte er von Hydrunt nach Nicopolis über-M M stechen, und Nanpact mit den dort liegenden Schlös-Lrch- fern an sich ziehen; weil aber die See da breiter ist alszwischen Brindusi und Dyrrachium, so zog er Len letz-M: teil Ott vor. Es war nemlich schon Winter und die^ N Tage kurz, daher mußte er einen Weg einschla.,r ,lichch der sich an Einem Tage zurücklegen ließ, weil es um dle-ck?ii> ^ Iahrszeit gefährlich ist, die Nacht über auf offnerSee zu bleiben.
!!iy: Es ist merkwürdig, daß er seinen Sohn Roger
chk i. nicht, wie er vorhin beschlossen hatte in Apulien zurück-bik.'lii ließ, sondern ihn aus einer mir unbekannten Ursachemit sich nahm.
Da, wo das Adriatische Meer die wenigste Brei-^ ^ te hat, segelte er aus die enkgegenstehende Küste über,« ' eroberte die feste Stadt Korypho und alle in der Ge-gend befindliche Schlösser, schrieb Brandschatzungen^ ^ aus, und nahm die Geiseln, welche man ihm aus derLombardey und Apulien schickte, in Empfang.
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Aga' Damals war Georg MonomachatuS Herzog vonKs:>- Zanz Illyricn. Als ihm BotaniateS diese Würde an-tttig, Harke er wenig Lust dazu bezeugt; nachher aber,.ff als der Kaiser durch sijne zwey Freygelaffne, Borilusff und Germanus (.Scythen von Geburt und Georgs ab-- ge-