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^ hat. Hier blieb er wieder liegen, um die Ankunft al«im. ler seiner Truppen und Schiffe nebft dem Gesandten,den er aus Salerno an den Kaiser Botaniateö mit ei-«er Kriegserklärung abgeschickc hatte, zu erwarten. InV ) dieser Kriegserklärung gab er, als einen Bewegungs«^ grund seiner Unternehmungen an, daß Botaniateö dis^ Heurath zwischen seiner (Roberts) Tochter und demkaiserlichen Prinzen Constantin rückgängig gemacht,und diesen letzter» von dem Thron gestoßen habe, wel«M che Schmach er jetzt zu rächen bereit sey. MeinemVater Alexius, damals Großdomestikuö und Gene-ralissimus der abendländischen Armeen, übcrschickte ee" Geschenke und freundschaftliche Briefe.
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Als Raul (so hieß der Gesandte) in Brindusi ein-traf, waren schon die mehresten Schiffe ausgelaufen,n W die Landarmee aber stand noch bey Brindusi, weil sienoch nicht vollzählig war. Die Antwort, welche er ausiilkiZc Constancinopel brachte, war eigentlich keine 2l»kwort.
Robert ward darüber noch wüthender, vorzüglich damKr ihm Raul selbst, wegen des bevorstehenden Krieges,einige Bedenklichkeiten machte, und ihm sein Vorhabenabrieth. „Euer Mönch, sprach er unter anderen, den,k5 ihr unter dem Namen des ehemaligen Kaisers Michaelbey euch führt, ist doch weiter nichts als ein Abend«theurer, mit dem ihr eine Posse spielt; den wahren Mi«chael Hab ich in Constancinopel mit eignen Augen gese-hen. Er lebt da in einem Kloster, wo ich Gelegenheit^ W« hatte, ihn recht genau zu beobachten." Ausserdem er-zählte er Roberten auch die neuesten Vorfälle, welche^sich dort nach seiner Abreise bey der Thronveränderungzugetragen hatten, und suchte diesen Umstand zu be-nutzen, um ihn auf friedliche Gedanken zu bringen;"V- denn nun saß nicht mehr Boraniates, sonde-n Alexiusauf dem Thron, den er doch ohne die größte Ungerech-Hss tigkei»