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eine schwere Niederlage. Heinrich, der, weil Landulph,auf dem das meiste beruht hatte, erlegt war, seinenSieg nicht mit sonderlicher Eile verfolgte, blieb unter-wegs eine Zeiclang liegen, um seiner Armee einige Rastzu geben. Dann aber brach er wieder auf, und gieriggeradeswcgö aus Rom los. Heinrich sowohl als Gre-gor schickten nunmehr Gesandte an Robert, die ihn,jeder für seinen Herrn, gewinnen sollten. Robert ant-wortete auf den Antrag des Pabstes in folgendemSchreiben.
Ich Robert Herzog von Gottes Gnaden entbiethedem Pabst meinem Herrn den Gruß.
„Ich habe gehört daß Feinde in euer Gebiet einge-„drungen sind, und es anfangs -nicht glauben wollen,„weil ich dachte, es würde sich keiner unterstehn gegen„euch nur die Hände aufzuheben. Einen so großen,„so ehrwürdigen Vater kann niemand anders, als in„einem Anfall von Raferey beleidigen. Was mich„betrifft, so habe ich jetzt einen schweren Krieg gegen„ein Volk zu bestehen, daS alle Lander und alle Meere„mit seinen Siegen erfüllt hat, und beynahe unüber-windlich ist. UebrigcnS versichere ich euch meiner tief-„sten Ergebenheit, von der ich euch schon bey günstiger„Gelegenheit die sichersten Beweise geben werde."
DaS war der kurze Bescheid, den Robert dem Pab-sie errheilke. Die Gesandten Heinrichs fertigte er mitglatten Worten ab, und führte also offenbar beydeMächte hinter das Licht.
Ehe Robert den Feldzug eröffnete, stellte er in derLombardey und Apulien gewaltsame Werbungen an,bey denen kein Alter geschont wurde. Knaben, zarteJünglinge und Greise mußten schwere Rüstungen an-
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