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stn seyn. Um diese zu hintertteiben, begab er sichsiack Bencvenk, und ließ sich von hier aus mit Robertin Unterhandlungen ein. Endlich kam eS zu einermündlichen Unterredung. Beyde trafen an der Spitzeihrer Armeen mir einander zusammen, und schloffeneinen Vergleich, kraft dessen der Pabst sich anheischigmachte, dem Robert die königliche Würde zu cnheilen,und ihn in Kriegszeiten mit Hülfötruppen zu unterstützen.Dagegen versprach Robert dem Pabste auf alle Fälleden kräftigsten Beystand.
Dieser Vertrag war weiter nichts als ein leeresBlendwerk, ungeachtet ihn beyde Theile beschworenhatten. Gregor wußte sich in der Noch keinen andernRath, und Robert hatte mit seinen Knegsrüstungengegen uns alle Hände voll. zu schaffen. Sie schiedenvon einander mit dem g? Heimen Vorsatz, das nicht zuleisten, wag sie sich zagesagt und betheuert hatten.Der eine kehrte nach Salerno zurück: der andre —dieser abscheuliche Pabst gieng mit der Gnade des Gei-stes, mit dem Frieden des Evangelii, als ein Schülerdessen, der den Frieden brachte, in einen bürgerlichenKrieg. Er zog die Oberhäupter der Sachsen, Lan-dulph und Welko, durch viele Versprechungen auf sei-ne Seite, vorzüglich dadurch, daß er ihnen die Hoff-nung voi spiegelte, sie einst zu Königen des ganzenAbendlandes zu machen.
Das Treffen das zwischen der päbstlichen und kö-niglichen Armee vorfiel, war eins der blutigsten, diesegekämpft worden sind. Man kann sich leicht vorstellen,wie es dabey hergeaangen, da über zoooo Menschenauf dem Platze blieben. Anfangs blieb das Treffenlange unentschieden. Als aber handulph fiel, wandtesich das pabstliche Heer, und erlitt noch auf der Flucht
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