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[1] (1790) (1790)
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rmd mehr anzufachen. Doch merkte er bald, daß erqege>i einen Mächtigem, der ihm an Geld und Leutenso sehr überlegen war, den Kürzern ziehen würde, wenner ihn nicht auf einem andern Wege beykommen könn-te. ' Dies; war aber nicht anders als durch List undVerstellung auszuführen. Er bittet also seinen Schwie.Zervarer um Friede, und um eine persönliche Zusam-menkunft. Wilhelm der seine Tochter unaussprechlichliebte, findet sich auch gleich zum Vertrage bereit, undläßt sich den Ort gefallen, wo Robert mit ihm Zusam-mentreffen wollte.

Es waren zwey gleich große in entgegengesetzterRichtung stehende Hügel, zwischen denen ein sumpfi-ger, mit Bäumen und Gesträuchen bewachsener, Bodenlag. Hier hatte Robert 4 starke bewaffnete Männerhingestellt, mit dem Aufträge, allenthalben wohl umherzu schauen, und ohne alle Bedenklichkeit herbey zueilen, so bald zwischen ihm und Wilhelm ein Gefechtentstehen würde. Ferner bestimmte er den einen vonHeyden Hügeln zur verabredeten Zusammenkunft r denandern aber besetzte er unt 15 Reitern und 56 Mannzu Fuß, von denen einige, welchen er mehr Einsichtenzutrauce, um sein Vorhaben wußten. Einem unterdiesen gab er noch den besondern Auftrag, Schild,Helm und Schwert für ihn mit zu nehmen, und ihmwenn Zeit scyn würde, mit den übrigen zu Hülfe zueilen.

Wilhelm stellte sich am bestimmten Tage ein. Ro-bert ritt ihm entgegen und empfieng ihn mit aller Höf-lichkeit. Beyde hielten an einem Abhange des Hügels,und unterredeten sich eine Weile zu Pferde. Endlichbrachte Robert in Vorschlag, ob cs nicht besser gethanwäre, wenn sie abstiegen und sich ins Gras lagerten.

Wil-