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nenheit, sah alles,'unterschied alles, dachte zugleich an alles,und hatte sogar 'Augen str jeden Einzelnen Mann.Den stehende» Felno versolgke er, und seine eigenenLeute brachte er, wo sie wichen, zum «Ltehn. I„ die-ser schrecklichen Verwirrung betrog ihn auch nicht ein-mal eine Kleidung, auch nicht einmal eine Gesichttvil-düng, auch nicht der Klang einer Stimme; es begeg-nete ihm nie, emen der Seinigen >ür einen Feind, odereinen der Feinde für einen Freund zu nehmen. Vondieser außei ordentlichen Geistesgegenwart, die sich auchauf die geringsten Dinge erstreckte, kann unter andernauch folgendes einen Beweis abgeben. Unter der Die-nerschaft meines Vaters war auch ein gewisser Gutes,ein Kappadozier von Geburt, und ein unerschrockenerstreitbarer Krieger. Als dieser den Baülakus ansich-tig wurde und erkannte, stürzte er auf ihn los, und führ-te einen mächtigen Streich auf seinen Helm, aber dieKlinge zersprang in tausend Stücke, wie es dem Me-nelaus rm Kampf mit dem Paris begegnete, und nurder Griff blieb in seinen Händen. Alexius entdecktedaß dieser Mann enkwafnet war, und weil er glaubteer habe sich unmännlicher Weise das Schwert aus derHand winden lassen, so sieug er an ihm seine Feigheitheftig zu verweisen; dieser aber besänftigte ihn bald,indem er ihn den Griff zeigte den er noch in der Hanshielt. Unterdessen hatte sich ein gewisser Maeedoni-scher Soldat, Peter Tomikuö mit Namen, mittenunter die Feinde geworfen, und richtete eine große Nie-derlage unter ihnen an; denn weil die dicke Finsternißihnen verbarg, was um sie herum vorgieng, so hieltensie sich dicht zusammen. Unter diesen Haufen stürztesich nun auch Alexias, und warf alles, was ihm vor-kam, nieder. Als er aber zu den Seinigen zurück-gieng, und sie ausmuntern wollte, ihm zu folgen, undseinen Angriff zu unterstützen, bemerkte ihn ein gewis.
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