erscheint, dringt an der Spihe von zehenkausend MannReuterey und. Fußvolk mit Ungestüm in das Lager,und geradenwegs auf das Zelt meines Vaters zu, dasdurch seine Höhe und den Glanz seiner Lampen alle an»dern überstrahlte. Da aber auf das tumultuarischeGeschrey/ das er anstimmte, weder Alexius noch sonsteiner von den Kriegs - Obersten, die dem Hauptquartiernahe wohnten, munter werden wollte, und nur wenigeschlechtgekleidete verächtliche Dienstboten ihm entgegentraten, verstärkte er seine Stimme, und erkundigtesich, wo denn der Stammler sey, wie er meinenVater spoktwcise nannte. Denn so leicht diesem sonstdie Rede von den Lippen floß, so hatte er doch den Feh-ler, bey dem Buchstaben R ein wenig mit der Zungeanzustoßcn; und darauf spielte jetzt Basilakus an, alser ihn den Stammler nannte. Er kehrte alle Schran-ke , Tische und Gesäße in dem Gezelte um, und durch-störte selbst das Bette meines Vaters, ob er nicht et-wa darunter verborgen wäre. Dabey drang er in ei-nem fort in den Iohannikus, ihm den Auffenthalt deSGroßdomestikuS zu entdecken. Dieser Iohannikus hat-te den Dienst in dem Schlafgemach meines Vaters,denn so oft Alexius zu Felde zog, wollte seine Mutter,daß beständig ein Mönch um seine Person herum wäre;und dieser gehorsame Sohn gab ihr auch so weit nach,daß er Viesen Zeitgenossen bis in sein reiferes Alter undnoch als er schon vcrheyrathet war, um sich duldete.Noch immer fuhr Basilakus fort im Gczelt des Alexiusallen Hausrath durcheinander zu werfen, und das ober-ste zu unterst zu kehren, als wollte er seinen Mann ausdem Todkenreiche hervorholen, bis ihm Iohannikusendlich begreiflich machte, der GroßdomestikuS habeschon eine Stunde vor seiner Ankunft mit der ganzenArmee das Lager verlassen. Nun sah jener seinen gro-ben Irrthum ein . und änderte plötzlich seine Sprache.
„Käme-
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