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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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und er besaß Schlauigkeit genug, einen vorteilhaftenGebrauch davon zu machen. Er schlug sein Lagerzwischen den beyden Betten des Stromes auf, weicheihm eine natürliche Verfchanzung gewährten; Vasilakusnahm das seinige in einer kleinen Entfernung von zweyoder drey Stadien. Beyde Feldherrn waren auf glei-che Weise mit einem listigen Streich für die kommendeNacht beschäfftiget, der eine, ihn auszuführen, der an-dre, ihn unkrastlg zu machen. In beyden Lägern schliefman den Tag über, und fütterte; die Nacht über warman auf seiner Hut und blieb wach. So waks in desBasiiakus Lager, und so hielt es auch mein Vater.war es nun Werk seiner Klugheit, oder einer göttlichenVorsehung in dem ftinigen. Vielleicht war es auchdie Bekanntschafft mit seinem Gegner, vielleicht dienahe Nachbarschaft des feindlichen Lagers, was ihn aufden Gedanken brachte, der Feind dürfte auf einennächtlichen Uebersall sinnen. Genug, er ließ alle seineLeute sich waffneu, Fußvolk und Reutcrcy, und ihm,wie es Abend wurde, in guter Ordnung und wie zurSchlacht gerüstet, folgen. In den Zelten befahl er,Lichter brennen zu lassen, um seinen Abzug zu vcrber-gen. In seinem eigenen ließ er alles zurück, was zuseinem Tisch und Hausrath gehörte, nachdem er esunter die Aussicht eines alten Hauöbedienten, mit Na-men IohannikuS, gegeben, der vormals Mönch gewesenwar. Er selbst entfernte sich mit den Truppen in mög-lichster Stille weit von dem Lager, und erwartete nun,was die Umstande werter verlangen würden. Bastla-kus, stellte er sich nemlich vor/ würde in der Nachtin die Zelts fallen, und vorzüglich in das seinige, woihn die brennenden Lampen würden vermurtzm lassen,daß der Heerführer sorglos cingeschlasen sey und sichalso einbilden, leicht mit ihm fertig zu werden. Wasmein Varer voreuSgesihen hatte, geschah. Basilakus

er-