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an einem Ast des Baumes ein Schwert hängen sah, !dabey weit und breit keinen Zeugen, bemächtigte sich ein ischwarzer Gedanke seiner bekümmerten Seele. Nichts lwar leichter, als den Alexius zu ermorden — und fwer weiß, was geschehen wäre, hätte nicht die Vorsichtseinen Blick auf den Schläfer fallen lassen, und sein !
Herz zum itlcid gestimmt. Ich habe dieses aus !
dem eignen Mund des BrienniuS, der es un§ nachheroft erzählte. Was ihm in der Folge auch, auf An-stiften schlimmer Leute, grausames wiedersuhr — so ^ist mein Vater wenigstens rein von aller Schuld.
Kaum war dieser Feldzug glücklich geendigt, so er-warteten den Alexius schon wieder andre Gefahren.Noch vor den Thoren der Stadt kam ihm der BarbarBorilus, des Botoniates Günstling, entgegen, dersich den Gegangenen begierig von ihm ausliefern ließ,schon damals entschlossen, den unglücklichen Mannder Augen zu berauben. Zugleich uberbrachte er ihmden Befehl von seinem Herrn, sogleich gegen den Ba-silakuS zu marschiren, der sich gleichfalls zum Kaiseraufgeworfen, und den Oceident nicht weniger, als vor-her BrienniuS, in Aufruhr setzte. Dieser BasilakuSwarein tapfrer enrschlossner Soldat, voll Kühnheitund Gegenwart des Geistes. Sein Ehrgeitz trieb ihnan, nach der höchsten Gewalt zu streben, und theilsdurch Kunstgriffe, theils durch Zwang hatte er schonviele vom Ersten Rang auf feine Seite gezogen. Ecnahm, sobald BrienniuS von der Bühne verschwundenwar, die Stelle desselben ein, machte sich gewisser-maßen zum Erben seines Namens, und wußte denGeist des Aufruhrs, den Ersterer rege gemacht hatte,zu seinem eigenen Vorrheil zu benutzen. Von Epida-mnuö, der Hauptstadt Illyriens brach ör auf, durch-zog mit reißendem Laufe Thessalien, rüste sich selbst
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