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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
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ÄHekdenmüthlg herab, und trat, die Zügel in der Hand,Kweyen der trotzigsten Türken, die ihm nachsetzten, ent-Eile tz. gegen. Einen von dielen hieb er glücklich die rechteH ' Hand ab, der andre aber warf sich mit einem frischen

n ^ Sprung auf das Pferd des Briennius und hielt sich--K>, fest in dem Sattel. Umsonst versuchte dieser, der im--.. ^ wer noch die Zügel in der Hand behielt, dem Pferdauf den Rücken zu springen; der Barbar bog sich'i,. ^ rückwärts wie eine Schlange und machte es ihm gleich-falls unmöglich, einen Hieb auf ihn zu führen. UmÄW ätzten Kräfte nicht in vergeblichen Streichen zuverschwenden, ließ Briennius den Türken stehn undstürzte sich mitten in das feindliche Gedränge, wo manendlich gefangen nahm und zum AlepiuS führte»«ch Huch überwunden war er noch schrecklich anzufchn.

AlepiuS bestimmte ihn dem Kaiser BotoniateZ; seineucksi Augxn rührte er nicht an. Es war gegen seine Na-ch«k ,ur, einen überwundenen Feind zu mißhandeln.

Ab !

lickmu Bald nachher gab er ihm einen außerordentlichensinsck Beweis dieses Edelmuths , der ihm selbst hätte verderb-Ä hc sich werden können. 2ils sie noch nicht lange miteinan->hE der unterwegs nach Konstantinopel waren, versuchte«ÄK AlepiuS, seinen Gefangenen aufzuheitern, und ihmguten Much einzuflößen. Er wandte sich freundlichs'Kfl! an ihn, und schlug ihm vor, vom Pferd abzusteigen,und auf dem schattigren Rasen der Ruhe zu pflegen.l Jener, obgleich fühllos für alles, und durch die Furchteines nahen Todes finster gemacht, nahm es an, weilDu er seinem Herrn und Sieger nichts abschlagen wollte.Beyde sprangen also vom Pferde und Alcpius, ins ho-^ Gras hingestreckt, entschlief; die Augen des an lern^ aber, ob er gleich die Wurzeln einer hohen Eiche zumHauptkijsen hatte, besuchte kein Schlummer. 'Als ernun so, rücklings hingesireckt, über sich schaute, und^ § B 4 an