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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
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einen gewissen Abstand von einander getrennt, m dieMieder des Feindes brachen, und ihn durch einen im-merwährenden Pseilregen beunruhigten- Alepiuö folg-te ihnen mir den Flüchtigen, die er in der Eile wiederhatte zusammen ziehen können. Hier geschah es, daßeiner au§ der Schaar der Unsterblichen, die umLen AüpiuS waren, ein kühner verwegener Soldat,mit verhängtem Zügel aus dem Glieds hervor und ge.radenwegS auf den Briennius los rannte, dem er denSchaft seines Speers mit starker Faust auf die Brustsetzte. Ehe aber der Speer Zeit harte den Brusthar-rusch zu durchbohren, höhlte dieser von oben herabweitaus, und hieb seinem Feinde, der eisernen Rüstungrmgeachtet, den Arm mir einem Streiche vom beide,daß er vor seinen Füßen zur Erde siel. Unterdessensetzten die Türken dein Heer des Briennius heftig zu,und hakten es auch schon in Unordnung gebracht; dochsammelte er es, soviel es in der Eile geschehen konnte,wieder und khat ihnen mukhigen Widerstand. Nacheinem kurzen Angriff aber stellten sch die Türken, undauch AiepmS, ihrer Abrede gemäß, als fiöhsn sie, umden Feind hinter sich her, und über den Platz hinauszu locken, wo die zwcy anders Haufen im Hinterhaltpostirt waren. Kaum hatten^sie ihn dem ersten Hau-fen nahe genug gebracht, so zeigtet, sie ihm plötzlichwieder die Stirne, und auf ein gegebenes Signalbrach der Hinterhalt hervor, ein fürchterliches Kriegs-geschrey anstimmend, indem er den Feind zugleich mitschwarzen Pfeilwolken überschattete. Jetzt war dieReyhe wieder an diesem, die Flucht zu ergreifen, dochzeigte Briennius, seinen Sohn und Bruder an derSeite bey diesem Rückzug eine Geschicklichkeit und eineheroische Gegenwart des Geistes, die man auch an ei-nem Feinde nicht unterlassen kann zu bewundern. AISaber endlich sein Pferd unter ihm ermattete, sprang cr

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