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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
21
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^ die sie noch immer dicht hinter ihrem Rücken glaubten,^ ^ überall das Weite suchten und lieber auf alles andre,nur nicht auf das Treffen dachten. Zu diesem kamnoch das laut ertönende Gerücht von dem Tod des^ B<-iennius, das durch den Anblick seines Kaiserlich ge-'"" ^ sch nückten Pferdes und das Zeugniß der Trabanten,^ welche die Kaiserschwerter trugen, außer Zweifel ge»setzt wurde. Noch ein andrer Zwischenfall half dasWD Glück dieses Tages entscheiden. Eben zur rechten^ Zeit, als mein Vater das sinkende Glück der Schlachtwieder hergesiellt hatte, erschienen die türkischen Hüifs-NUW yölker, welche sich sogleich den Feind zeigen ließen.

Dieser, durch seinen vermeyntlichen Sieg schon sicherückkck gemacht, schweifte in wilder Verwirrung umher, undch'liMi hatte seine Schlachtordnung noch nicht wieder Hersiel»r«ü len können; ein erfreuender Anblick für die Unsrigen,li^mi»! die das bisherige Unglück und der Abfall der FrankenfiM schon sehr muthlos gemacht hatte. Die Franken nehm».wis lich, anstatt dem Alexius, wie ihnen befohlen ward,^ on der Seite zu fechten, waren gleich nach jener erstenFlucht unsrer Truppen zuerst einzeln, und endlich zusitii!« ganzen Hausen, zu dem BrienniuS übergegangen,dem sie, wie eS bey ihnen Brauch ist, zum Zeichen^ Fx ihrer Treue die rechte Hand darreichten. Diese Bege»benheit, durch das vergrößernde Gerücht noch ver-H schlimmert, harre den Murh unsrer Truppen niederge»^ ß schlagen, und auch den Tapfersten zum Wanken gebracht.

DW Die neue Lage der Dinge wurde von den^ pz» Truppen des Alexius bald bemerkt. Sogleich theiltenD z!k sich die Türken, dem Befehl meines Vaters zufolge,>n drey verschiedne Haufen; zwey davon mußten alsHinterhalt stehen bleiben, der dritte marschirte ge-H ^ auf den Feind los. Nicht in gedrängten Mit«der», und auch nicht auf einmal rücktensiean,"d sondern in einzelnen kleinen Schwadronen, die durch^ Bz einen