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Kopf großer als alle übrigen, gleich dem Kriegsgott,riesengroß hervor; sein Anblick erweckte zugleich Be-wunderung und Entsetzen. In einer Entfernung vonzivey Stadien standen die Scythischen Hülssvölker,auf barbarische Art gewaffnet. Diesen ward anbesoh,len, sobald die Schlacht würde angegangen seyn, demFeind in den Micken zu fallen, und mit ihrenSpießen zuzusetzen, während daß die Hauvtarmee ingedrängten Gliedern von vornen in seine Mitte zu bre-chen suchte. In dieser Ordnung führte Briennius sei-ne Truppen zum Angriff.
Mein Vater Alexius gebrauchte seiner seitS dieVorsicht, mit einem Theil seiner Armee einige Hohl-wege besetzen zu laßen , die er für seine Absichten be-guem fand. Diesen im Hinterhalte postirten Truppenward eingeschärft, der Zeit mahrzunehmen, wo derFeind weit genug würde vorgedrungen seyn, um ihnenden Rücken darzubietcn, alsdann plötzlich mit kumul-tuarischem Angriff hervor zu brechen, und auf seinenrechten Flügel einzustürmen. Er selbst stellte sich andie Spitze der sogenannten Unsterblichen und derFranken; die Chomatener und Türken wurden derAnführung des Tarchaniotes übergeben, mit dem Auf-trag, die Scythen zu beobachten, und ihre Angriffeabzuwehren.
Sobald die Truppen des Briennius an dem Ott,wo der Hinterhalt lag, vorüber waren, stürzte dieser,auf ein, von Alexius gegebenes, Zeichen, plötzlich her-vor, und brachte den Feind, der durch einen eben sounvermutheten als heftigen Angriff in Unordnung ge-rieth, bald zum Weichen. In diesem Augenblickeaber kam dein Johannes, dem Bruder des Brienniusder Heldenmuth zu statten, den er im hohen Gradebesaß. Er wandte sein fliehendes Pferd um, und