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[1] (1790) (1790)
Entstehung
Seite
19
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nachdem er einen der Unsterblichen, die ihm nachsetz-ten, mit einem Streiche zu Boden geschlagen, hemm-te er die Flucht seiner Truppen, stellte sie eilends wie-der in Ordnung, und führte sie aufs neue gegen dieUnsrigen, die nun ihrer seirs zum Weichen gebrachtwurden; die Unsterblichen besonders kehrten jetztschänd--lich den Rücken. Mein Vater Alexius hatte sich gleicham Anfang des Treffens mitten in die feindlichen Glie-der geworfen, wo er jeden, der ihm entgegen stieß,niedermachte, und immer weiter und weiter drang, irrdem festen Glauben, die Genügen folgen ihm. Jetztaber, da er seinen Phalanx durchbrochen und in dieFlucht getrieben sah, versammelte er Sechs der tapfer-sten, die ihm gefolgt waren, um sich her, entschlossen-an ihrer Spitze sich mit gezogenem Schwert zu demBrienniuS Bahn zu machen, diesem edeln Feind denKampf anzubieten, und entweder zu siegen oder znsterben. Aber von diesem verzweifelten Entschluffsbrachte ihn ein alter Soldat und bewährter DienerTheodotuö, der ihm von Kind auf durch klugen Rathbeygestanden, noch zurück. Er ließ allmahlig vondes Briennius Heer ab, sammelte die Trümmer sei-ner flüchtigen Armee, und führte sie aufs »tue insTreffen. Während daß dieses um den Alexius herum

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vorgreng, hatten sich die Skythen auf die Chomaceneogeworfen, und dieses zaghafte Volk durch ihr schreck-haftes Gefchrey und Geheule zur Flucht gebracht.Kaum bemerkten sie dieses, so flogen sie zum Raub,und nachdem sie damit fertig waren, suchten sie denPosten, den sie verlassen hatten, wieder auf, die ge-machte Beute in Sicherheit zu bringen. Dieß istüberhaupt die Gewohnheit aller feythischen Volker, so-bald der Feind flieht, und che die Schlacht noch ganzentschieden ist, auf Beute auSzugvhen, und sich dmcheine unzcitige Plünderung den Sieg wieder zu verder-

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