E vkklj,iks^> Ätz
MSg!^
'lstii-tlk U,
>i^unk, d
Ä Ks>tuis,hi>, tzm NiiziÄi
unter ihnen wandte, wie gewaltthätig sich dieser Gallierim armenischen Kappadozien betragen, wie viele Städ-te er verwüstet, wie viele Bürger er mißhandelt, wiegrausam er sie an ihrem Körper gemartert, und wieviele Geldsummen er euch selbst abgeängstigt hat. Vondiesen Uebeln wie von allen denen, die euch noch inskünftige von ihm bevorstehen, könnt ihr euch heute fürimmer loskaufen, wenn ihr mir nur die Nothwendigkeitersparen wollt, diesen Barbaren, den ich durch Gotte.gnädige Fügung und euren Beystand hier gefangenhalte, wieder aus meinen Händen entwischen zu lassen.Tutak dringt aus sein Geld, und ich, fern von derHauptstadt, und durch einen langwierigen Krieg auf-gezehrt, sehe mich ganz außer Stande, es zu erlegen.Gönnte mir derselbe nur eine kurze Frist, so machteich mich in Person zu dem Kaiser auf, um das Geldbey ihm abzuholen, so aber sind mir alle Hülfömittelabgeschnitten, und ihr, Amasener, seyd jetzt meine ein-zige Zuflucht. Streckt mir die Summe vor, derKaiser wird sie euch ohne Aufschub wieder erstatten."
iklstmi
SB
><I 1 M'si'M
ABW>ßr!»
KB
-KE
F
Ein allgemeines unwilliges Murren, daS mit Em-pörung zu drohen schien, war die Antwort auf dieseVorstellungen. Alles gerieth in eine tumultuarischeBewegung, unruhige Köpfe hetzten die Gemüther auf.Man müsse die Ketten des Gefangenen zerbrechen,schrien einige Andre, ohne zu wissen, was sie eigentlichwollten, rannten mit Ungestüm hin und wieder undvermehrten den Tumult durch ihr Geschrey. Zn die-ser bedrängnißvollen Lage verlor Alexius den Muchnicht; er winkte Stillschweigen mit den Händen, undnachdem er es spät genug und mit harter Mühe erhal-ten, fuhr er folgendermaßen fort.
„Mich wundert in der That, Bürger von Amasea!baß ihr nicht einseht, »Äs die Menschen wollen, die
euch