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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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Kaiser Diogenes rrehmlich war cs, wo das Genie meinerWacers anfieng aufzukeime», der damals in das erste Jung.lingSalter trat; vor welchem Alter sich von niemand ec»was merkwürdiges sagen läßt, cs scy denn, daß man Zeitund Worte an Nichtigkeiten verschwenden wollte.

Dieß war das Vorhaben meines CesarS, aber er wur-de seines Wunsches nicht gewahrt; denn als er in seinerErzählung bis zu den Zeiten des Nicephorus Botoniatesgekommen war, nöthigte ihn Zeitmangel davon abzustehn;«in unersetzlicher Verlust für die Geschichte, über welche«in Geist wie der seinige so vieles Licht würde verbreitethaben ein eben so großer Verlust für die denkendenLeser, denen ein so vollendetes Werk unbeschreibliches Ver-gnügen würde gegeben haben. Wie schön er seine Wortezu setzen wußte, mit welcher Zierlichkeit und Anmuth erschrieb, werden mir alle diejenigen bezeugen, denen einigeProben seiner Schreibart in die Hände gekommen sind.

Um aber doch, da diese Hoffnung nun einmal dahin«st, die Thatcn meines Vaters nicht ihres Herolds zu be-rauben, und die Bruchstücke meines Gemahls, die er unterdem Kriegsgeräusch nur flüchtig hinwerfen konnte, an'sLicht der Welt, und zu einiger Vollendung zu bringen,habe ich mich unterstanden, oder vielmehr in die Noth-wendigkeit gesetzt gesehen, bas Werk sortzufetzen, das erselbst aufgebcn mußte. Denn ach! mit diesen Aufsätze»brachte er auch eine todtliche Krankheit mit aus dem Feld-zug zurück, die unglückliche Frucht seiner ausgestandne« Be-schwerden, des rauhen Soldatenlebens und vielleicht auchder unruhigen Sehnsucht nach mir. Dieser ihn verzehrendeKummer, diese rastlosen Anstrengungen, das Ungemach deeJahrszeit und Witterung, alle diese unseligen JuMe hatte«

ihm