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Wogen, die Thaken meines Vaters, jene sowohl, ViL er nochvor Erlangung des Diadems unter fremden Befehlen, alsdiejenigen, welche er aus eigener Macht und Willkühr alsHerrscher vollführt hat — beyde würdig, der Vergessenheitentrissen zu werden — schriftlich zu Verzeichnen. Daß ichin der Kunst zu schreiben nicht ganz unerfahren bin, daßich mir eine Fertigkeit in der griechischen Spraa e erwor-ben, in der Redekunst mich fleißig geübt, die Bücher deSAristoteles und Plato mit Eifer studiert, und keine dervier Wissenschaften vernachläßigt habe (i), sollte ich zwar ^nicht selbst von mir rühmen; aber daß man Vertrauen zu i
mir fasse, daß man urtheilen möge, ob ich diesem Unter- ^
nehmen gewachsen war, glaube ich die Vortheile anführen ,zu dürfen, womit die Güte PeS Himmels und ein günstigesGeschick meine Fähigkeit und meinen Fleiß unterstützt ha-ben. Nicht um mit meinen Gaben zu prahlen, sondern umdie merkwürdigen Zufälle auf die Nachwelt zu bringen, wo-mit das Leben meines Vaters durchflochten war, einesMannes, der gleich bewährt im Glück und im Unglück, so-wohl wie man herrschen, als wie man gehorchen soll, inThat und Beyspiel gezeigt hat, habe ich mich diesem Werkunterzogen. Zwar weiß ich recht wohl, welch ein mißlichesGeschafft ich hier über mich nehme, denn führe ich Thatsa- >
chen an, die meinem Vater zur Ehre gereichen, so werden i
Viele mir Schuld geben, daß ich, mich selbst und die mei- ^
rügen zu rühmen, der Wahrheit vergeben habe; nöthigen ^
mich im Gcgentheil die Umstande, zuweilen Dinge zu be- ^rühren, die ihm weniger rühmlich sind, so wird es nicht an !übelwollenden Leuten fehlen, die das Beyspiel des Ham,der seines Vaters Noah Schande aufdcckte, auf mich an-wenden werden. Aber mit gefaßtem Geist werde ich michdurch diese beyden Fallstricke hindurch zu schlagen, und oh-
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