Denkwürdigkeiten
aus dem Leben des griechischen Kaisers
Alexius Komnenes,
beschrieben durch seine Tochter
Anna Komnena.
Eingang
der Verfasserin.
Halles, was geschieht, das Merkwürdige, wie das Unbe»deutende, reißt der Zcitstrudel mit sich in die Berges«senheit hinab; jetzt macht er das Verborgene sichtbar, undjetzt begräbt er wieder, was er auf einige Augenblicke zeig-te. Diesem Zeitstrom setzt die Geschichte gleich einerstarken Wehre sich entgegen und verhindert, daß nicht allesunwiederbringlich dahin ist. Aus der großen Menge rettetsie doch einiges, und überliefert es geordnet dem Gedacht--«iß der Menschen.
Dieß war es, was mich, des Kaiftrs Alexius und derKaiserin Irene im Purpur gebohrene Tochter, Anna, be-jvcnkwürdigk.I.B. A wegen.