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[1] (1790) (1790)
Entstehung
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XXXII
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XXXIl Universalhistvrische Uebersicht rc.

den Ufern des Euphrats zu glänzen, giebt er endlichdas angebetete Idol seiner Unabhängigkeit und seinefeindselige Herrengcwalt auf, und vergönnt seinenSklaven die Rechte der Natur mit Gold einzulö-jen. Freywillig bietet er den Arm jetzt der Fesseldar, die ihn schmückt, aber den Niegebandigtenbändigt. Die Majestät der Könige richtet sichauf, indem die Sklaven des Ackers zu Men-schen gedeyhcn; aus dem Meer der Verwüstunghebt sich, dem Elend abgewonnen, ein neues frucht-bares Land, Bürgergemeinheit.

Er allein, der die Seele der Unternehmung ge-wesen war, und die ganze Christenheit für seine !

Größe hatte arbeiten lassen, der römische H ie- '

rar che, sieht seine Hoffnungen hintergangen.Nach einem Wolkenbild im Orient haschend, gab >er im Occident eine wirkliche Krone verloren. Sei- !ne Stärke war die Ohnmacht der Könige, dieAnarchie und der Bürgerkrieg die unerschöpflicheRüstkammer, woraus er seine Donner höhlte.

Auch noch jetzt schleudert er sie aus jetzt abertritt ihm die befestigte Stacht der Könige entgegen.

Kein Bannfluch, kein himmelsperrendes Interdikt, ^

keine Lossprechung von geheiligten Pflichten lös'l ,

die heilsamen Bande wieder auf, die den Uuterthanan seinen rechtmäßigen Beherrscher knüpfen. Um- !

sonst, daß sein vhnmächtiger Grimm gegen die

ö'-k !