Universalhistorksche Uebersicht rc. xxxi i r
Zeit streitet/ die ihm seinen Thron erbaute und ihnjetzt davon herunter zieht! Aus dem Aberglaubenward dieses Schreckbild des Mittelalters erzeugt,^ und groß gezogen von der Zwietracht. So schwachstme Wurzeln waren, so schnell und schrecklichdurfte es aufwachsen im eilften Jahrhundert —^ ^ Seines Gleichen hatte kein Weltalter noch gese-hen. Wer sah es dem Feinde der heiligsten Frey-heit an, daß er der Frcyheit zu Hülfe geschicktwurde? Als der Streit zwischen den Königenund den Edeln sich erhitzte, warf^er sich zwischendie ungleichen Kämpfer, und hielt die gefährlicheH zr« Entscheidung auf, bis in dem dritten Standel M ein beßrer Kämpfer heranwuchs, das Geschöpf des
>t Hid Augenblicks abzulösen. Ernährt von der Verwir-
WM rung zehrte er jetzt ab in der Ordnung; die Geburt
lch g« der Nacht schwindet er weg in dem Lichte. Ver-
K , schwand aber der Diktator auch, der dem unter-liegenden Rom gegen den Pompejus zu Hülfe eilte?AD Oder Pisistratus, der die Faktionen Athens aus-einander brachte? Rom und Athen gehen ausKabel dem Bürgerkriege zur Knechtschaft über — das
E,> neue Europa zur Freyheit. Warum war Europa
glücklicher? Weil hier durch ein vorübergehendes^ Phantom bewirkt wurde, was dort durcheine bleibende Macht geschah — weil hier alleinp sich ein Arm fand, der kräftig genug war, Unter-^Drnkwür-igk.i.B. c dröckung
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