nversalhiftorische Uebersichr re. xxr
Verwüstung. Schonende Eroberer führen ihnennur Pflanzvölkcr zu, nähren den siechen Körper,^ ^ und können nichts, als seine Krankheit verewigen,dich Sollte das verpestete Land nicht den gesunden Sie-ger vergiften, sollte sich der Deutsche in GalliennM nicht zum Römer verschlimmern, wie der Grieche^ zu Babylon in einen Perser ausartete, so mußtengW die Form zerbrochen werden, die seinem Nachah-^ mungsgeist gefährlich werden konnte, und er mußteauf dem neuen Schauplatz, den er jetzt betrat, in
jedem Betracht der stärkere bleiben.
des
noch Die scythische Wüste öffnet sich, und gießt einn! rauhes Geschlecht über den Occident aus. MitBlut ist seine Bahn bezeichnet, Städte sinkentM hinter ihm in Asche, mit gleicher Wuth zertritt esMi! die Werke der Menschenhand und die Früchte desm scittl Ackers, Pest und Hunger hohlen nach, wasili» Schwert und Feuer vergaßen; aber Leben gehtnur unter, damit besseres Leben an seiner StelleWi keime. Wir wollen ihm die Leichen nicht nach-ts« zählen, die es aufhaufte, die Städte nicht, dieün!c es in die Asche legte. Schoner werden sie Her-Mil»' Vorgehen unter den Händen der Frcyheit, und einM besserer Stamm von Menschen wird sie bewohnen.Alle Künste der Schönheit und der Pracht, derUcppigkeit und Verfeinerung gehen unter, kostbareDenkmäler, für die Ewigkeit gegründet, sinken inV b z den