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1 (1852)
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Zur fünften Abtlieilung.

Zum ersten Abschnitte.

Seite 132.

Zweierlei ist für den tiefer Eingehenden hier bemerkenswert!).

Erstens: dass die Terz im D o m in an t - A kk o r d e nichtverdoppelt werden darf, weil sie einen Schritt aufwärts gehen muss,mithin die Verdopplung Oktaven oder in einer Stimme regel-widrige Fortschreilungen zur Folge haben würde, leuchtet ein.Allein das ist auffallend, dass dieser Zug der Terz, aufwärts in dieTonika zu gehen, auch im Dreiklang der Dominante sichäussert, wenn derselbe nach dem tonischen Dreiklangegeht. Hier

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haben wir bei a im Dominanldreiklange zuerst den Grundton, danndie Quinte verdoppelt; abgesehn von der Unfestigkeit und Weich-lichkeit, die durch den auf den Sext-Akkord folgenden Quartsext-Akkord herbeigeführt wird, ist nichts gegen diese Harmonie zusagen. Bei b und c dagegen haben wir die Terz verdoppelt undman wird ihr vordringliches Wesen nicht überhören können. Estritt am meisten bei b hervor, weil hier der Akkord mit seineraufdringlichen Terz zu Umkehrungs-Akkorden (im zweiten Fallegar zu einem Quartsext-Akkorde) führt, deren unfester Ausdrucknach solcher Herausfoderung nicht befriedigen kann. Bei c istwenigstens dieser Misssland beseitigt, wogegen hier wieder im er-sten Falle der Diskant heftig herausfährt.

Wir nennen diese Erscheinung desswegen auffallend, weil dieVerdopplung der Terz in demselben Dreiklauge, wenn er in einenandern als den tonischen Akkord forlschreitet, z. B.

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