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1 (1852)
Entstehung
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477
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f.

er

Es ist nicht zu leugnen, dass bei a , e, b und c die Quinten/-e, d-a und c-g in den letzten Akkorden, dessgleichen beid und f die Oktaven,/'-/ und e-e merkbar, und bei c und d so-gar heftig hervortreten.

Erschienen nun dergleichen Quinten und Oktaven in Stimmen, diein gleicher Richtung mit einander (beide hinauf, oder beide hinab)gingen: so nannte man die Fortschreitung verdeckte Quintenund Oktaven und leitete das Unglück daher, dass zwar nicht inden wirklich angegebnen, doch aber in den nicht angegebnen aberzwischen inneliegenden Tonstufen wirkliche Quinten- oder Okta-venfolge vorhanden sei. Die obigen Fälle bei a, b, c und dseien so zu erklären, wie hier mit kleinen Noten angedeutet ist;

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a.

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es bilde nämlich bei a zwar nicht der wirklich angegebne Ton t/mitÄeine Quinte, wohl aber der Ton e, der zwischen d und /'liege, undden man sich wenigstens denken könne, wenn man ihn auchnicht höre.

Gingen die Stimmen in entgegengesetzter Richtung fort zueiner Quinte oder Oktave, wie bei e und f, so passte obige Er-klärung nicht, und man half sich mit einem andern Namen ; mannannte den Fall Ohrenquinlen und O hrenok la v e n.

Nun hatte man freilich Stolf genug, sich und die Schüler zuquälen mit der Frage: ob alle? oder einige? und welche dieserFälle zu ertragen oder zu verbieten seien? Denn es ist leicht zubemerken, dass einige dieser Tonfolgen in den einfachsten, unent-behrlichsten Schritten der Harmonie, z. B. in der Naturharmonieund den nothwendigen Schlussformeln

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statt haben, ja dass es schlechthin unmöglich ist, einen Salz mitHarmonie ohne dergleichen Fortschreilungen zu schreiben; währendandre Fälle dieser Art unter gewissen Umständen allerdings lästigwerden könen, wieder andre eben durch das ihnen eigne Hervor-dringen dem Sinne der Komposition trefflich Zusagen.

*) Die befremdliche Akkordgestalt e-g-c wird in der fünften AblkeilungS. 125 erläutert.